Vol. 67, 2018/19
Israel – ein junger Staat mit 70
Zwischen Start-up-Modernität und Auslöschungsdrohungen – Das Auf und Ab der österreichisch-israelischen Beziehungen.

Im Jüdischen Echo 2018/19 beschreiben und analysieren kompetente Autorinnen und Autoren den Weg Israels, das seltsame Auf- und Ab der österreichisch-israelischen Beziehungen und die Herausforderungen, denen Israel heute gegenübersteht.

Das Jüdische Echo
Europäisches Forum für Kultur und Politik

„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“, Vorwort von Erhard Stackl

Vieles, das zum Siebzig-Jahre-Jubiläum des Staates Israel veröffentlich wurde, drückt eine überkritische Haltung aus, die man im deutschen Sprachraum oft feststellen muss, wenn es um dieses Thema geht. „Warum kommt das Land nicht zur Ruhe?“, fragte etwa die „Zeit“ und stellte die Entstehungsgeschichte Israels dann als ein großes, von mitteleuropäischen Intellektuellen angebahntes Immobiliengeschäft dar, bei dem osteuropäische Zuwanderer auf dem von Arabern erworbenen Land angesiedelt wurden.

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„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“, Vorwort von Leon Widecki

Als Ben-Gurion (das obige Zitat stammt von ihm) am 14. Mai 1948 Israel als Staat begründete, musste sich die neue Nation unmittelbar danach gegen die Attacke einer Allianz aus Ägypten, Syrien, Libanon, Jordanien und Irak verteidigen.

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Die ultimative Utopie: Unsterblichkeit von Erhard Stackl

Er ist eine Mischung aus Jules Verne und Thomas Edison: Der nach „radikaler Lebensverlängerung“ forschende US-Futurologe und Erfinder Ray Kurzweil, dessen Eltern 1938 vor den Nazis aus Wien flüchten mussten.   Eine Makrele zum Frühstück!…

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Reise ans Ende der Nacht von Helene Maimann

  Warum sehr viele Menschen sehr lange in der Sowjetunion das ersehnte Utopia sahen, obwohl sie sich schon in den Dreißigerjahren in ihr Gegenteil verkehrte. Wenn man die Brücken hinter sich verbrennt, welch ein prächtiges…

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Interview – 70 Jahre jüdischer Exodus über die Tauern

    Mit einem der Organisatoren des „Alpine Crossing“ im Jahre 1947, dem mittlerweile 104 Jahre alten Marko Feingold, sprachen Michael Kerbler und Rudolf Leo. Herr Feingold, vor 70 Jahren, im Jahr 1947, hat ein…

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Jüdischsein im 21. Jahrhundert von György Dalos

    Wie die Juden von Budapest ohne ihr Zutun in den auf viele antisemitisch wirkenden Konflikt des ungarischen Regierungschefs mit George Soros gerieten. Zum 80. Geburtstag des Rabbiners Joel Berger (Joel Berger, geboren am…

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