Vol. 68, 2019/20
Starke Frauenstimmen
100 Jahre nach Verwirklichung des Wahlrechts für Frauen Ihre Rolle in Politik und Gesellschaft, Kultur und Religion.

Im Jüdischen Echo 2019/20 beleuchten die Rolle der Frau in Politik und Gesellschaft sowie Kultur und Religion, und das hundert Jahre nach dem Inkrafttreten des Wahlrechts für Frauen in Österreich.

Das Jüdische Echo
Europäisches Forum für Kultur und Politik

Porträt von Leon Widecki - Foto: Ernst Hammerschmid

„Das Jahrhundert der Frauen“, Vorwort von Leon Widecki

Ganz im Sinne von Leon Zelman, s. A., der 1951 das „Jüdische Echo“ gegründet hat, bieten wir unseren Leser/-innen einen Blick über den eigenen Tellerrand. Wer offen ist für neue Anregungen und erfahren möchte, wie…

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Anna Goldenberg - Foto: www.corn.at/paul zsolnay verlag

„Das Jahrhundert der Frauen“, Vorwort von Anna Goldenberg

Es sieht ganz so aus, dass der Fluch Gottes an Adam und Eva sich allmählich auflöst.“ Das schreibt der scheidende Wiener Oberrabbiner Arie Folger und bringt damit eine Erkenntnis der aktuellen Ausgabe des „Jüdischen Echos“ auf den Punkt. Im Jahr 2019 richten wir unseren Blick auf Frauen.

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Der zornige Realist von Uli Jürgens

Vor 1945 als jüdisches Kind knapp und unter dramatischen Umständen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten entkommen, wanderte er wenige Jahre später in den neu gegründeten Staat Israel aus, wo er seither in einem Kibbuz lebt….

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Fünftagereise eines Israels-Newcomers von Jörg Reitmaier

Ein ehemaliger österreichischer Gedenkdiener in Holocaust-Gedenkstätten in Polen und in den USA, der dort oft auch über Israel diskutiert hatte, berichtet von seinem ersten touristischen Israel-Aufenthalt. Schon seit mehr als zehn Jahren habe ich immer…

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„Sie hatten eine gemeinsame Mission“ von Stefanie Oswalt

Stefanie Oswalt – Foto: Privat Teddy Kollek und Ari Rath gelten als die „zwei Löwen aus Wien“ in Jerusalem. Der „Porzellangassenbub“ Rath und der in einem 130 Kilometer von Budapest entfernten Dorf geborene, aber in…

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Unterwegs in der Stadt der Städte von Anton Pelinka

Anton Pelinka  – Foto: privat     Wer die Komplexität menschlicher Gesellschaft an einem Ort studieren will, kann dies besonders gut in Jerusalem tun. Um das Spannende und die Spannungen zu verstehen, die in dieser…

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