Cover des Magazins Jüdisches Echo 2026

Vol. 74, 2026
Wo ist daheim? „Das Jüdische Echo“ über das Dilemma zwischen Gehen und Bleiben

Wo ist daheim? In dieser Frage stecken viele weitere. Welche Bedeutung hat Zuhause in einer Zeit, in der viele Menschen vertrieben werden? Wann wird ein neuer Ort zum Daheim? Kann Erinnerung Heimat schaffen?

Das Jüdische Echo
Europäisches Forum für Kultur und Politik

Porträt von Christian Schüller

Mehr als (eine) Heimat? Ein Vorwort von Christian Schüller

Wohin sollen wir gehen, wenn uns keiner haben will? Diese Frage hätten ihre Kinder ihr gestellt, erzählt eine Frankfurter Jüdin in Yvonne Brandls Beitrag im ersten Kapitel dieser Ausgabe. Ähnliches fragt sich unsere Autorin Anita…

Lesen Sie weiter

Porträt von Leon Widecki - Foto: Ernst Hammerschmid

„Wo ist für Jüdinnen und Juden daheim?“, Vorwort von Leon Widecki

Die Frage klingt einfach, fast harmlos. Und doch gibt es sehr unterschiedliche Antworten darauf. Für viele meint „daheim“ einen Ort: ein Haus, eine Straße, eine Stadt, eine Landschaft, eine Nation. Für uns ist „daheim“ seltener…

Lesen Sie weiter

Badolato, Stadt der offenen Türen

Eine süditalienische Ortschaft setzt ein Beispiel für Gastfreundschaft Christian Schüller Seit 25 Jahren beherbergt die süditalienische Kleinstadt Badolato Menschen, die übers Mittelmeer nach Europa geflüchtet sind. Ein viel beachtetes Modell, das sich mit der Zeit…

Lesen Sie weiter

Und es ist doch Rassismus

Über die unzulässige Einteilung in gute und schlechte Flüchtlinge Alexia Weiss Das Jahr 2022 machte deutlich, womit Geflüchtete und auch jene, die sie unterstützen, seit der großen Fluchtbewegung 2015 konfrontiert sind: dem Gefühl, dass Mitmenschlichkeit…

Lesen Sie weiter

Allein auf der Welt

Der New Yorker Physiker Josef Eisinger erzählt von seiner abenteuerlichen Flucht als unbegleiteter Jugendlicher Christian Schüller Wenn der New Yorker Josef Eisinger von seinen Wiener Kindertagen erzählt, sprudelt es aus ihm heraus. Dann tauchen Straßennamen…

Lesen Sie weiter

Das Verbrechen der Auslöschung

Über die Notwendigkeit der Erinnerung an die ermordeten Roma und Sinti Doron Rabinovici Dort waren Roma und Sinti gewesen, dort waren sie ermordet worden. Meine Mutter hatte – ich war wohl noch ein Halbwüchsiger –…

Lesen Sie weiter

Logo FacebookLogo Twitter